Schülerbeförderung

CDU bleibt an der Seite der Eltern und der Schule

 

Die CDU hatte sich mit einem Beschluss durchgesetzt, mit dem der Landkreis aufgefordert wird, den Eltern und den Schulen zur Seite zu springen, und Mängel in der Schülerbeförderung zu beseitigen. Dies war zunächst auf heftigen Widerstand der anderen Kräfte gestoßen.

 

Jetzt wiederholte sich der Vorgang, dass ein Bus ausfiel. Eine Kommunikation dazu war angeblich nicht möglich, weil der Fahrer nicht auf Deutsch kommunizieren konnte. Wir haben sofort bei der Kreistagsfraktion und damit beim Landkreis nachgehakt. Handeln! Nicht reden.

 

Es zeigt sich, daß die strukturellen Mängel nicht beseitigt sind.

 

Bürgermeister macht Werbung für seine Arbeit als Samtgemeinderatsmitglied des Bürgerforums auf Kosten der Gemeinde

 

In einem amtlichen Gemeindebrief als Bürgermeister wirbt das Samtgemeinderatsmitglied Wolf für seine Arbeit als Mitglied des Bürgerforums. Im Samtgemeiderat gibt es keine Bürgermeister, sondern nur einzelne Ratsmitglieder für die verschiedenen Fraktionen.

 

Hans-Heinrich Wolf stellt als Mitglied des Bürgerfoums in Baddeckenstedt und wirbt dann in einem auf Kosten der Gemeinde erstellten und zur Neutalität verpflichteten Brief  an die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde in seiner Eigenschaft als Bürgermeister.

 

 

siehe unten:

Gemeinde Haverlah unterstützt. Schule und Eltern bei der Schülerbeförderung

 

 

Wiederholt ist es vorgekommen, dass Busse insbesondere für die Erstklässler ausgefallen sind. Das führt zu erheblichen Problemen. Einerseits besteht die Gefahr, dass die Kinder ohne Aufsicht bleiben, weil sich Eltern auf die zugesagte Busverbindung verlassen und andererseits muss die Schule Aufsichtspersonal zur Verfügung stellen, weil bei fehlenden Rückfahrmöglichkeiten die Kinder sich nicht selbst überlassen werden können.

 

Die CDU hatte beantragt, das Thema auf die Tagesordnung des Verwaltungsausschuss festzusetzen und mit einer entsprechenden Eingabe an den Landkreis, Schule und Eltern zu unterstützen. Hier muss Verlässlichkeit herrschen. Für den Fall, dass kurzfristig ein Bus ausfällt, muss es mindestens ein Meldesystem dahingehend geben, dass die Eltern und die Schule dieses erfahren, um aktiv Vorsorge für den Notfall betreiben zu können.

 

Die Mehrheit tat sich zunächst schwer, sich um diese Frage zu kümmern. Angeblich sei die Gemeinde für die Schülerbeförderung nicht zuständig. Richtig ist, es handelt sich um eine Aufgabe der des Landkreises. Dennoch müssen wir Eltern und Schule unterstützen, weil die bisherigen Proteste der Schule nichts verändert haben. Die ergriffene Initiative zeigt schon erste Wirkung im Landkreis. Insofern ist es richtig, hier unterstützend tätig zu werden. Leider musste die Mehrheit zum jagen getragen werden.

 

Der Bürgermeister hält die Frage der Schülerbeförderung in der Gemeinde Haverlah nicht für so wichtig, das die Gemeinde tätig werden sollte. Dementsprechend stand er unserem Antrag sehr skeptisch gegenüber und ließ sich nur mit Mühe dazu bewegen, etwas zu tun. Gleichzeitig stellt er als Mitglieder der Fraktion Bürgerforum in der Samtgemeinde einen Antrag, der in seinem Wortlaut sehr an unseren Antrag an die Gemeinde, der ihm in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Verwaltungsausschusses zugegangen war, erinnert. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

 

 

Zu dem von der CDU beantragten Tagesordnungspunkt hat der Verwaltungsausschuß am 18.09.2018 beschlossen:

                         Ratssitzung

 

am 19.03.2019

 

die Inhalte stellen wir hier demnächst vor

 

vgl Ratssitzungen 20.11.2018

 

https://www.cdu-haverlah.de/ratssitzungen/gemeinderat-am-20-11-2018/

 

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© Jochen-Konrad Fromme