Aktuelles

 

Liebe Besucher unserer Seite,

 

wir haben die Informationen nach Stichworten geordnet. Hier finden Sie nur einen kurzen Hinweis und einen Verweis auf das Stichwort.

 

 

                             Resolution zu Hochwasser

 

Steht die Gemeinde Haverlah zu der Hochwasserresolution, der ein Teil des Rates bereits in anderen Gremien zugestimmt hat? Man muß daran zweifeln. Im Verwaltungsausschuß wird die Eilbedürftigkeit abgelehnt und die Ratssitzung, zu der die CDU den Antrag fristgerecht vorgelegt hat, wird so gelegt, daß sie vorhersehbar nicht Beschlußfähig ist.

 

            Ratssitzung am 23.07.2019

 

zunächst war nur der Punkt Akteneinsicht geplant. Jetzt hat die CDU zusätzlich den Tagesordnungspunkt Resolution zum Hochwasserschutz beantragt.

 

Ratssitzung vom 23.07.2019 mußte wegen Beschlußunfähigkeit ausfallen

Sie stand von Anfang unter keinem guten Stern. Leider gab es keine Terminabstimmung für die zweite Jahreshälfte. Wir hatten sie schon im Juni beantragt und darauf hingewiesen, daß die von uns bereits im April beantragte Ratssitzung zum Thema „Akteneinsicht“ noch offen ist. Trotzdem lehnte sie der Bürgermeister ab, weil kein Beratungsbedarf bestünde.  und lud dann wenige Tage später zu einer Verwaltungsausschußsitzung mit 21 Tagesordnungspunkten ein, obwohl doch angeblich keine Beratungsbedarf bestand.

 

Weil er keine Ratssitzung einberufen wollte, eine Antwort auf unseren Antrag haben wir nie bekommen, mußte Ratsmitglied Jochen-Konrad Fromme von der Bestimmung Gebrauch machen, wonach jedes Ratsmitglied die Einberufung einer Sitzung beantragen kann, wenn seit der letzten Sitzung 6 Monate vergangen sind.

 

Diese wurde nun von der Ratsmehrheit dadurch unterlaufen, daß der Bürgermeister in der Urlaubszeit einen nicht abgesprochenen Termin bestimmte und diesen noch einmal verschob.

 

Schon in der Einladung war zu erkennen, was die Absicht war. Mit dem Tagesordnungspunkt „Antrag des RM Fromme vom 24.06.2019 auf unverzügliche Einberufung einer Ratssitzung“ Sollte der Eindruck erzeugt werden, das sei nur einer (Fromme) das wolle und deshalb müsse man zusammenkommen.

 

Das ist sowohl inhaltlich als auch formal falsch.

 

Jedes Ratsmitglied hat nach dem Kommunalverfassungsgesetz das recht Anträge zu stellen. Dem Bürgermeister steht kein Zensurrecht zu. Er muß die Anträge so in die Tagesordnung aufnehmen, wie sie gestellt wurden. Der Antrag vom 24.04.2019 lautete: „“…. die Einberufung einer Sitzung mit dem Tagesordnungspunkt „Akteneinsicht der CDU“….“. So hätte er lauten müssen. Mit gleicher Formulierung hatten wir bereits unser Rechtsauffassung begründet und einen gleichlautenden Antrag auf Einberufung einer Ratssitzung gestellt. Hierzu haben wir keine Antwort erhalten, deshalb mußten wir jetzt eine Ratssitzung erzwingen.

 

Auch inhaltlich war die Forderung, daß eine Akteneinsicht erst stattfinden könne wenn sie Gegenstand einer Ratssitzung war. Das war ein „uralt Rechtszustand“ und galt bis 1996. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Komplexe "Auskunftsrecht" und "Akteneinsicht" in der Kommunalverfassung getrennt. Bis dahin stand das "Akteneinsichtsrecht" nur dem Rat als Ganzem zu. Von da ab können auch Fraktionen, also eine Ratsminderheit, das Recht geltend machen. Mit dieser Änderung ist das Erfordernis einer Ratsbefassung entfallen.So hat es jedenfalls das Oberverwaltungsgericht Lüneburg mit Urteil vom 18.0.2014, bestätigt durch das Bundesverwaltungsgericht am 01.10.2014, festgestellt. Hier ging es ebenfalls um das schriftliche Akteneinsichtsbegehren einer Fraktion an einen (Ober-)Bürgermeister. Das OVG hat keine Ratsbefassung gefordert, die offenbar auch nicht stattgefunden hat.

 

Weil wir nicht als „Streithansel“ gelten wollten, haben wir den Weg der Gemeinde mit einem Antrag auf Ratsbefassung verfolgt. Schon Teufel hatte seinerzeit gesagt: „Wenn es der Gerechtigkeit dient, stehe ich auch auf“. Aber dies wurde nicht guttiert, sondern es wird weiter versucht zu tricksen.

 

Die Akteneinsicht ist notwendig, weil in Haverlah nicht ordnungsgemäß gearbeitet wird. Der Bürgermeister hat in Haverlah, weil es durch seine persönliche Entscheidung keine Gemeindedirektorin gibt, die gleichen Pflichten, wie ein hauptamtlicher Bürgermeister.

 

Er muß die Beschlüsse von Rates und Verwaltungsausschusses vorbereiten. Das heißt nicht, daß er dieses alles persönlich erarbeiten muß, dazu steht ihm die Samtgemeindeverwaltung als Hilfe zu Verfügung. Aber er muß die Verantwortung für die Vorlagen übernehmen. Dazu reicht es nicht aus, sie auf dem Kopfbogen des Bürgermeisters zu schreiben, sondern er muß durch seine Unterschrift die Verantwortung übernehmen und die Vorlagen freigeben.

 

Das geschieht nicht. Drei Beispiele:

 

Auf der Tagesordnung steht der Punkt „ … B-Plan...“. Der Punkt muß abgesetzt werden, weil es keine Beschlußvorlage gab. Kommentar des Bürgermeisters „ … die Verwaltung habe den Punkt voreilig auf die Tagesordnung gesetzt….“. Ja, wer ist denn die Verwaltung? Das ist er haverlah selbst.

 

In einer Vorlage sind mehrere Aufträge an den Handwerker R enthalten. In der Sitzung wird nur ein Teil vorgetragen. Auf Nachfrage eines Ratsmitgliedes, was mit den anderen Teilen sei, kann der Bürgermeister keine Auskunft geben. Wenn er die Vorlage freigegeben hätte, hätte er das wissen müssen.

 

Es liegt eine Einladung mit verkürzter Ladung zu einer Verwaltungsausschußsitzung mit der Unterschrift „ gez.  Wolf beglaubigt Simons“ vor. Auf meine Rückfrage, welcher Punkte der Tagesordnung denn eilbedürftig sei, um die verkürzte Landungsfrist zu rechtfertigen kam die Antwort: „keiner“. Und die erstaunten Frage an die Allgemeine Verwaltungsvertreterin, „haben wir mit verkürzter Frist geladen?“ Auf die zustimmende Antwort folgt die Feststellung: Keine ordnungsgemäße Ladung.

 

„Beglaubigen“ heißt bestätigen, daß eine Kopie oder Abschrift einem vorliegenden Original entspricht.  Das kennt jeder von Zeugnissen oder Urkunden. Bei diesem Vorgang ist entweder etwas beglaubigt, was es nicht gab, also etwas Falsches bescheinigt oder der Unterzeichner leidet an einer Amnesie. Eine Möglichkeit gibt es nur. Dieses müssen wir klären, und deshalb brauchen wir Akteneinsicht.

 

Wer nichts zu verbergen hat, dürfte keine Probleme mit einer Akteneinsicht haben. Wenn der Vorgang ordnungsgemäß geführt ist, braucht man ihn nur auf den Tisch legen und die Akteneinsicht kann ablaufen. Anders ist es nur, wenn man etwas verbergen will.

 

 

            

 

Zunächst war die  Ratssitzung ausschließlich mit dem Tagesordnungspunkt "Akteneinsicht" geplant .

 

Die CDU  hatte im April eine Akteneinsicht beantragt, weil der BGM offensichtlich nicht wußte, was in der von ihm selbst erstellten Vorlage stand. Er konnte nicht erklären, warum er welche Aufträge vergeben wollte. Erst durch ein Ratsmitglied wurde er darauf aufmerksam gemacht, daß er wesentlich mehr Aufträge in der Vorlage aufgelistet hatte, als er dem Verwaltungsausschuß vorgetragen hat. Auf Nachfrage konnte er das nicht erklären. Um Licht in das Dunkel zu bringen, wollten wir die Ausschreibungs- und Angebotsunterlagen einsehen. 

 

 

Wer nichts zu verbergen hat, kann die Akten vorzeigen. Das ist mit keinem Aufwand verbunden, weil die Akten so wie sie sind, vorgezeigt werden können und müssen. 

 

Akteneinsichtsrecht  ist ein Minderheitenrecht, das der Fraktion zusteht. Der BGM hat dies - entgegen der herrschenden Meinung in der Literatur - von einer Ratssitzung abhängig gemacht. Das ist Unsinn, denn der Rat kann und darf darüber nicht beschließen, weil das Recht der Fraktion kraft Gesetzes zusteht.

 

Er ließ sich aber nicht überzeugen, sondern wollte das auf den St. Nimmerleinstag verschieben und hat dementsprechend auch nicht zu einer Ratssitzung eingeladen.

Da mehr als drei Monate seit der letzten Ratssitzung vergangen sind, hat RM Jochen-Konrad Fromme nun von  dem Recht Gebrauch gemacht und die Einberufung der Sutzung verlangt, damit wir endlich von unserem Recht Geberauch machen können.

Das ganze wäre vermeidbar gewesen, wenn der BGM der herrschenden Meinung nachgekommen wäre und uns die Akteneinsicht gewährt hätte.

 

Damit hat er die zusätzliche Arbeit und den Aufwand zu verursacht.

 

Damit das jeder nachvollziehen kann, ist ein Auszug aus dem Standardkommentar zum Kommunalverfassungsgesetz beigefügt.
 

Auszug zur Akteneinsicht
KGB-2019 Akteneinsicht Auszug aus Blum H[...]
PDF-Dokument [359.5 KB]

 

Defibrillatoren für die Dorfgemeinschaftshäuser Haverlah und Steinlah 

 

Lange diskutiert wurde über die Anschaffung von Defibrillatoren. Dank der Beschleunigung durch die CDU  werden sie jetzt beschafft nachdem lange nur geredet wurde.

 

vgl. dazu:  https://www.cdu-haverlah.de/rettungsdienst-und-defibrillatoren/

 

Bürgermeister protokolliert gescheiterte Verwaltungsausschußsitzung falsch, um das Opfer zum Täter und sich zum Opfer zu machen

 

zu den Einzelheiten:

https://www.cdu-haverlah.de/arbeit-im-gemeinderat/

 

 

 

 

                   Haushalt beschlossen

Der Gemeinderat hat den Haushalt für 2019 beschlossen.

Die Strukturen haben sich dramatisch verschlechtert. Allerdings bestehen in den Jahren 2019 und 2020 noch keine Probleme, weil aus in der Vergangenheit zuviel abgeschöpften Steuern die Verluste dieser beiden Jahre abgedeckt werden können. 

Näheres siehe unter Haushalt/Haushalt 2019

 

Haushalt für Modernisierungsschub nutzen

 

Dazu hat die CDU zu der Haushaltsberatung im Rat am 19.03.2019 folgende Anträge gestellt:

Regionalverband weiter kompromißlos und schneidet Haverlah alle Entwicklungsmöglichkeiten ab

 

Der Regionalverband Braunschweig will nach Ablehung unseres Kompromißvorschlages die Grenze eines Vorrangebietes für Windkraft bis auf 1000 m an die jetzige Siedlungsgrenze von Haverlah ausweisen.

 

Aus Gründen des Umweltschutzes und des Schutzes der Menschen vor gesundheitlichen Schäden muss zwischen Windkraftanlagen und Wohngebieten ein Sicherheitsabstand von 1000 m eingehalten werden.

 

Im Rahmen der Fortschreibung des regionalen Raumordnungsprogrammes will der Regionalverband in Haverlah ein vorhandenes Vorranggebiet für Windkraftanlagen ausweiten. Das vorhandene Gebiet nördlich der B6 zwischen den beiden Brücken ist unstreitig. Auch hat die Gemeinde überhaupt keinerlei Einwendungen gegen eine Ausweitung in nördlicher Richtung.

 

Nun will der Verband – entgegen früheren Vereinbarungen mit der Gemeinde – eine Ausweitung dieses Vorranggebietes nach Süden über die B6 hinweg bis an das auf dem Gebiet der Gemeinde Ringelheim liegende Gebiet für Windräder ausweiten. Dabei beträgt der Abstand zu der jetzigen Westgrenze des Baugebietes Sehlderweg genau 1000 m. [zu den damit verbunden Problemen vgl. https://www.cdu-haverlah.de/windkraft/ ].

 

Das bedeutet, dass sich die Gemeinde Haverlah nach Westen nicht mehr ausbreiten könnte. Dies ist aber die einzige Richtung, in der Wohn- und Gewerbegebiete überhaupt noch ausgewiesen werden können. Das liegt zum einen daran, dass ein großer Teil der Gemeinde im Halbkreis von der B6 umschlossen und begrenzt wird. Im Süden im Anschluss an das Baugebiet „Harzblick“ fällt das Gelände stark ab, sodass eine Bebauung wegen der Entwässerung schwierig ist. Gewerbegebiete dürften dort überhaupt nicht ausgewiesen werden, weil es sich um ein „reines Wohngebiet“ handelt und sich diese beiden Nutzungen in unmittelbarer Nachbarschaft wegen der Belästigungen ausschließen.

 

Der Regionalverband entzieht sich damit selbst seine Grundlagen. Die Verbandsumlage, aus der er sich finanziert, wird in gesunden Gemeinden erwirtschaftet. Wenn er diesen Stillstand aufbürdet, bedeutet dies Rückgang! Auch  Rückgang seiner eigenen Grundlagen!

siehe Windkraft

 

 

Freies Wlan in der Gemeinde

 

Die Mehrheit kann offenbar nicht zwischen der Versorgung mit WLAN in einem Gebäude und freiem WLan außerhalb eines Gebäudes unterscheiden.

 

Offenbar brauchen Jugendliche und Bürgerinnen und Bürger nach Auffassung von Bürgerforum und SPD keinen barrierefreien Zugang zum Internet, wie es Bund, Land und kommunale Spitzenverbände fordern.

 

siehe WLAN in der Gemeinde

             Dorfgemeinschaftshaus Haverlah

                    Technischer Ausschuß

 

Der Technische Ausschuß hat sich am 15. Januar 2019 hat sich mit einem ersten Entwurf befaßt.

 

Die Planung des Teils Dorfgemeinschaftshaus fand Zustimmung. Geändert und ergänzt werden müssen ein neuer Jugendraum, die Bücherei und das Stuhllager müssen neu geplant werden und es fehlt auch ein kleiner Besprechungsraum. 

 

Eine offene Diskussion gab es um den Standort. Die CDU empfiehlt eine Verschiebung des Baukörpers nach osten, um Entwicklungsmöglichkeiten für die Feuerwehr zu erhalten. Das würde auch das Problem der von der Feuerwehr genutzen Garage lösen, weil diese nach wie vor gebraucht wird.

Zu den Einzelheiten siehe https://www.cdu-haverlah.de/dorfgemeinschaftshaus-haverlah/

 

                

Rappelkiste Haverlah

 

Alles ist überstanden, aber die Verantwortlichen haben offenbar nichts gelernt. Das zeigt die Behauptung in der vom 18.12.2018, es habe keine Lärmbelästigung gegeben.

 

Die Fakten sind andere: Wird der Tageslärm von 80-90 dB überschritten, treten bei Kindern Lärmschäden auf. So beschreibt es die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen im A&A Forum der Unfallkasse vom 4.11.2009 [ Folie 25 https://www.unfallkasse-nrw.]

 

Ein Bohrhammer verursacht Lärm zwischen 108 und 120 dB. Unstreitig ist, dass mit dem Bohrhammer gearbeitet wurde, während Kinder im Kindergarten waren. Da wird immer noch behauptet es habe keine übermäßigen Lärmbelästigungen gegeben.

 

Statt durch diffamierende Angriffe auf die Menschen, die versucht haben den Eltern zu helfen, abzulenken sollten diejenigen, die durch die Entscheidung "Umbau im vollen Betrieb" die Verantwortung für ihre Entscheidung übernehmen und dazu stehen. Angebracht wäre es, sich bei den Eltern für diese Zumutung zu entschuldigen.Wird der Tageslärm von 80-90 dB überschritten, treten bei Kindern Lärmschäden auf. So beschreibt es die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen im A&A Forum der Unfallkasse vom 4.11.2009 [ Folie 25 https://www.unfallkasse-nrw.de/fileadmin/server/download/PDF_Container/Laerm_in_Kitas.pdf]

 

Ein Bohrhammer verursacht Lärm zwischen 108 und 120 dB. Unstreitig ist, dass mit dem Bohrhammer gearbeitet wurde, als Kinder im Kindergarten waren.

 

Da wird immer noch behauptet es habe keine übermäßigen Lärmbelästigungen gegeben.

 

 

  

 

               Kindergarten Haverlah

 

 

In der Ratssitzung vom 20.11.2018 ging es um alles, nur nicht um die Kinder.

 

Bürgermeister, Samtgemeinde und Ratsmehrheit leugnen immer noch, daß es Beschwerden schon vor der Mail von René Weniger gegeben hat. Eltern haben sich an die Kindergartenleitung gewendet und wurden abgewimmelt.

 

Auch wenn sie das Wort „Beschwerde“ nicht in den Mund genommen habe, haben sie Veränderungen bei den Bauarbeiten gefordert. Leider erfolglos.

 

Das war ja der Grund, warum René Weniger als Ratsmitglied angesprochen wurde. Er hat die Beschwerde inhaltlich dargestellt und als Prüfungsbitte unverzüglich an den Bürgermeister und die zuständige Amtsleiterin der Samtgemeinde übersandt Wegen der Bedeutung hat die CDU das Thema dann als Tagesordnungsantrag für den nächsten Verwaltungsausschuß beantragt. Das wurde abgelehnt.

 

Erst als auf die Prüfungsbitte und auf den Tagesordnungsantrag keine Reaktion erfolgte, haben wir uns an die Öffentlichkeit gewandt. Erst von der viel kritisierten Pressemitteilung an, wurde den Eltern zugehört, aber geändert hat sich wirklich nichts.

 

Der Zeitungsbericht entsprach nicht der Pressemeldung, sondern hat das Thema aufgebauscht. In der Pressemeldung wurden lediglich die Elternmeinung widergegeben. Tatsache ist aber, daß er Bewegung in die Sache gebracht hat. Erst danach hat man sich versucht zu kümmern.

 

Aber geholfen hat es nichts. Weiter wurde den Eltern versichert es passiert nichts mich Krach und Staub. Die Eltern gingen nach dieser Antwort beruhigt davon und mussten dann feststellen, daß doch wieder gebohrt und gestemmt wurde.

 

Man nimmt die Eltern einfach nicht ernst.

Als diese in ihrer Verzweiflung zum Beweis ein Video gedreht haben, drohte man ihnen mit dem Staatsanwalt, statt sie ernst zu nehmen.

Obwohl die CDU keinerlei Verantwortung hat, weil nach ihrem Konzept mit einem Anbau die Risikosituation vermieden worden wäre, entschuldigen wir uns für die Gemeinde bei den Eltern und Kindern.

 

Von jetzt an darf es nun wirklich keine Bohr- und Stemmarbeiten mehr geben, wenn die Kinder im Hause sind.

 

Die Gemeinde muß überlegen, wie sie Eltern und Kinder für die Unbillen „entschädigen“ kann.

 

Mit dem nachstehenden Brief macht der Samtgemeindebürgermeister deutlich, daß er die beschwerdeführenden Eltern nicht ernst nimmt.

 

Er kann doch nicht ernsthaft behaupten, es lägen keine Beschwerden vor. Seine Mitarbeiterin Simons hat gegenüber Eltern deutlich gemacht, daß es Beschwerden gibt. Zwei Beschwerdeführer sind bekannt, die bei ihr persönlich oder telefonisch vorstellig geworden sind und massive Vorwürfe erhoben haben. 

 

Wenn eine Beschwerde bei der Samtgemeinde eingeht, egal bei welchem Mitarbeiter, dann liegt sie vor. Wenn der Chef von wichtigen Vorfällen keine Kenntnis erhält, ist das eine Frage der Organisation seiner Verwaltung, aber er kann nicht behaupten, es gäbe nichts. Übrigens ist auch der Kindergarten Teil der Samtgemeinde und das Wissen der Leiterin muß sich der Samtgemeindebürgermeister zurechnen lassen.

 

Wenn die Eltern in ihrer Not, weil ihnen niemand glaubt, ein Video als Beweis für die streitigen Tatsachen drehen, ist das keine strafbare Handlung sondern eine Notmaßnahme (Beweissicherung). Wer dann versucht, den Eltern mit dem Staatsanwalt zu drohen hat keine Argumente. Das zeigt die Schwäche der Position. 

 

Ein Samtgemeindebürgermeister, der seine Mitbürger und Wähler bedroht, scheint seine Aufgabe nicht bgeriffen zu haben. Gewählte sind dazu da, sich um die Belange der Bürger zu kümmern und nicht, sie zu schikanieren.

 

Die CDU hat die Interessen der Bürger bzw. der Kinder und betroffenen Eltern wahrgenommen. Wenn man den Text der Pressemeldung liest, dann gibt sie  nichts anderes als die Äußerung der betroffenen Eltern wider und fordert, die Sache im Verwaltungsausschuß zu behandeln. Nichts anderes war auch die Mail von Ratsmitglied René Weniger mit der Prüfungsbitte. 

 

Anstatt die CDU zu beschimpfen sollten die Ratsmehrheit und die Samtgemeinde die Verantwortung für die von ihnen getroffene Entscheidung  übernehmen und endlich dafür sorgen, daß die störenden Arbeiten (Stemmen und Bohren) nur zu Zeiten vorgenommen werden, wenn die Kinder nicht im Hause sind.

 

Außerdem wäre es an der Zeit sich bei Kindern, Eltern und Personal für die durch die falsche Ausführungsplanung entstandenen Unbillen zu entschuldigen und einen Weg zu suchen, wie man das wieder gutmachen kann. Aber auf diese Größe wird man vergeblich warten.

 

Die CDU hat diese Probleme von Anfang an gesehen und darauf aufmerksam gemacht. Wer das ignoriert hat, muß heute mit seiner Verantwortung leben.

 

 

 

 

                        Gebot der Stunde

 

ist dafür zu sorgen, daß Lärm und Staub verursachende Arbeiten nur zu Zeiten vorgenommen werden, in denen die Kinder nicht im Hause sind, um die ohnehin großen Belastungen für Kinder, Eltern und Personal zu mindern,

 

- sich bei Kindern und Eltern zu entschuldigen und

 

- sich etwas einfallen zu lassen, wie man für den eingetretenen Schaden "entschädigen" kann. 

Kindergarten Haverlah

Durch den Umbau im vollen Betrieb ergeben sich erhebliche Belästigungen für Kinder und Personal. Weil die Koordinierung nicht klappt, Bohr- und Stemmarbeiten werden auch dann ausgeführt, wenn die Kinder im Hause sind, gibt es Lärm- und Staubbelastungen, die unzumutbar sind und den Kindern schaden. Das geht überhaupt nicht. Nachdem uns Eltern angesprochen haben, hatten wir versucht die Probleme im Verwaltungsausschuß anzusprechen, nachdem auf eine sachliche Frage keine Reaktion kam. Die wurde mit dem objektiv falschen Hinweis, es sei alles in Ordnung, abgeblockt.

 

In stillistisch vollständiger Entgleisung wurden sowohl der CDU-Fraktionsvorsitzende als auch die beschwerdeführenden Eltern behandelt.

 

Den Beschwerdeführern wurde CDU-Wahlkampf vorgeworfen und ihnen wurde von einer Mitarbeiterin der Samtgemeindeverwaltung mit dem Staatsanwalt gedroht, als sie zum Beweis der Richtigkeit ihrer Beschwerde ein Video vorzeigten. Dies hatten sie in ihrer Verzweiflung aufgenommen, weil ihnen weder Bürgermeister noch Samtgemeindeverwaltung glauben wollten.

 

Der Bürgermeister antwortete einer Berufstätigen Mutter, sie sei doch selber schuld, wenn sie ihr Kind in den Kindergarten brächte.

 

Das Neuste zum Thema und eine vollständige Informantion finden Sie unter dem Stichwort "Krippenplätze in Haverlah" 

 

 

https://www.cdu-haverlah.de/krippenplätze-in-haverlah/

 

 

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